Die Reise einer jungen Frau

 

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Ein ganz normaler Tag

Der Tag verlief bisher sehr entspannend. Gegen 8 Uhr erhob ich mich aus dem Bett, erfrischte mich im Badezimmer, streifte mir meine Kleidung über und frühstückte in aller seelenruhe, bevor ich mich zu Fuß (etwa 20-25 Min entfernt) auf dem Weg zum Arbeitsamt machte. Dort angekommen wartete ich einige Zeit, bevor ich schließlich aufgerufen wurde und zu der netten Dame am Schalter ging. Keine 5 Minuten später verließ ich das Amt und freute mich über die guten Neuigkeiten. Aufgrund meiner vorherigen Krankschreibung, die bis jetzt immer noch gilt, und der späteren Kündigung durch meine Firma habe ich der Agentur für Arbeit gegenüber keine Verpflichtungen. Erst wenn ich gesund geschrieben bin, muss ich mich spätestens am ersten Tag persönlich melden und Arbeitslosengeld 1 beantragen. Es tut gut zu wissen im Moment nicht den Stress zu haben, sich hier und da bewerben zu müssen, um so schnell wie möglich zurück in Arbeit zu kommen. Jetzt kann ich mich in Ruhe auf meine Therapie und den Weg, den ich eingeschlagen habe, konzentrieren.

Ich ging nach kurz nach Hause, um die Geschenke für Schatzis Dad und seine Nichte zu holen und schlenderte zu Tedi und Kik, wo ich passende Kartons besorgte und im Marktkauf noch ein paar Getränke. Die ganze Zeit über hörte ich Eisbrecher und sang hier und da ein paar Lieder mit. Das mich andere merkwürdig ansahen war mir relativ egal. Ich schenkte den Leuten sogar ein Lächeln und tänzelte gut gelaunt heim.

Nach einer kleinen Dusche packte ich meine Einkäufe aus und betrachtete sie neugierig. Ein kleines Notizbuch mit 3D Entenküken für mein Schatz, ein Spiel (Filly Witchy - Zauber der 13. Stunde) für meine Nichte, ein Karton mit Piratenschiff für den Vater meines Freundes, ein Karton mit Blumen, Sticker und Duschkram von Monster High für die Nichte meines Freundes und natürlich auch etwas für mich. Es ist ein kleines Kuscheltier mit großen Augen, die Glitzern. Ich weiß, ziemlich kitschig für eine 26 Jährige, aber es hat eine Bedeutung für mich. Es ist ein Symbol für meine Kindheit. Für meinen Wunsch ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen. Dafür, das ich weiter mache und niemals aufgebe.

Es ist jetzt 16:28 Uhr und Zeit für mich ein wenig spielen zu gehen. Heute habe ich genug gemacht. Auf bald meine lieben Leser.^^

 

Eure Wanderin

1.8.14 16:41
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Manfred / Website (1.8.14 21:12)
Es freut mich für dich, dass du so ein entspannenden Tag erleben durftest.
Lächeln hilft meistens! Kann ich bezeugen!
LG

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